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Erstmals im Diesel-Abgasskandal hat der Volkswagen-Konzern vor dem Oberlandesgericht München einen herben Rückschlag hinnehmen müssen. In einem klaren Urteil (AZ.: 24 U 797/19) stellte das OLG München die „vorsätzliche sittenwidrige“ Schädigung fest. Aufgrund dessen wurde VW zu einer Schadensersatzzahlung an den Kläger verurteilt. Das Urteil ist zudem Interessant, weil der Kläger einen Audi Q3 fuhr. In der Vorinstanz wurde die Klage beim Landgericht Memmingen noch mit dem Hinweis abgewiesen, dass der Volkswagen-Konzern der falsche Beklagte sei.

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Vorsätzliche Täuschung im Abgasskandal nach Paragraph 826 BGB

Quelle: https://www.presseportal.de/pm/105254/4414766